Der kalte und lange Winter sowie das sehr kühle Frühjahr mit vielen Niederschlägen und Wind ist eine Herausforderung für die Bienenvölker und Imker. Die Bienen finden wenig Nektar und der Imker muss nachfüttern.

An den sonnigen Tagen ist nun jedoch großer Flugbetrieb an den Bienenstöcken. Das Summen ist schon von größerer Entfernung zu hören. Mit vollbepackten goldgelben „Höschen“ kommen die Bienen am Bienenstock an.

Beim Befliegen der Blüte kommt die Biene mit den Staubbeuteln der Blüte in Berührung, und sie wird mit Blütenstaub eingepudert. Mit den Pollenkämmen an ihren Hinterbeinen bürstet die Biene den Pollen aus ihrem Haarkleid aus und befördert ihn in die Pollenkörbchen. Zum besseren Halt werden sie mit Honig oder Nektar verklebt, dadurch können dann die Pollenhöschen geformt werden.

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